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Inkontinenz

Wien entspannt genießen - der praktische Toiletten-Stadtplan

 

Sommerzeit, Reisezeit. Doch für viele Menschen mit einer überaktiven Blase ist ein entspannter Urlaub unvorstellbar.
Erleichterung schafft der neue "Toiletten-Stadtführer Wien".

 

Wien (OTS) - Für all jene, die in Wien außerhalb der eigenen vier Wände urplötzlich vom Harndrang überfallen werden, ist jetzt Erleichterung in Sicht: Der "handliche Toiletten-Stadtführer Wien" weist den Weg zu mehr als 200 öffentlichen "stillen Örtchen" in der Bundeshauptstadt. Herausgegeben wurde er von der Medizinischen Gesellschaft für Inkontinenzhilfe Österreich (MKÖ) und Astellas Pharma. 
Es ist leider immer noch ein Tabuthema, obwohl mindestens 1 Millionen Menschen allein in Österreich darunter leiden: Inkontinenz. Von der sehr häufigen Harninkontinenz, oft als Blasenschwäche verharmlost, sind allein in Wien etwa 100.000 Männer und Frauen betroffen. Es sind zu etwa zwei Drittel Frauen.
Allen Betroffenen raubt diese Störung oft nicht nur den Schlaf, sondern auch ein Stück Lebensqualität: Viele mauern sich ein und wenn sie ihre Wohnung überhaupt verlassen, kreisen die Gedanken immer um die Frage, ob immer schnell genug ein WC erreichbar ist. Ausflüge werden vielfach gar nicht erst geplant aus Sorge, am Ziel lange und womöglich vergeblich nach einem stillen Ort suchen zu müssen.
"Um auch Menschen die an Inkontinenz leiden ein Stück Lebensqualität zurückzugeben, hat die Medizinische Gesellschaft für Inkontinenzhilfe Österreich gemeinsam mit Astellas Pharma einen Toiletten-Stadtführer zusammengestellt. Mit dem Stadtplan wird ein erster Schritt auf dem Weg aus der aus der selbst verordneten Isolation geboten", so Univ-Prof. Dr. Max Wunderlich, Präsident der MKÖ.
Markierungen zeigen auf dem Stadtplan im Maßstab 1:15.000 den Weg zum nächsten WC. Zur besseren Übersicht sind die Toiletten bezirksweise aufgelistet, zusätzlich gibt es Hinweise auf Pissoirs und behindertengerechte WCs. Der Plan ist in einer Auflage von 5.000 Stück erschienen. Er kann kostenlos beim Inkontinenz News Büro, Telefonnummer 01/402 092 8 angefordert sowie unter Toiletten-Stadtplan heruntergeladen werden.
Auf der Webseite "Blasengesundheit_at" finden sich auch viele hilfreiche Expertentipps und Informationen zu Ursachen und Therapien von Inkontinenz.

 


Nahrungsmittelallergie

Allergen-Vermeidung ist der beste Schutz.
Europäischer Allergologen-Kongress EAACI von 11.-15.6. in Wien.

 

Wien (OTS) - In Österreich leiden rund zwei Millionen Menschen an einer Allergie. 400.000 von ihnen leiden an einer Birkenpollen-Allergie und damit verbundenen Nahrungsmittelallergie, insbesondere gegen Apfel, Pfirsich, Haselnuss, Karotten und Sellerie. Experten-Schätzungen zufolge haben rund 80.000 Menschen eine primäre Nahrungsmittelallergie im Kindesalter. Durch Kreuzreaktionen wie Hausstaubmilbe-Shrimps oder Ragweed-Melone erhöht sich die Gesamtzahl der LebensmittelallergikerInnen in Österreich auf rund 600.000. Für Nahrungsmittellallergien gibt es noch keine zugelassenen Immuntherapien, daher ist die Vermeidung des verursachenden Allergens noch immer die beste Methode.

 

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Rückfragen & Kontakt:

Medizinische Universität Wien
Mag. Johannes Angerer
Leiter Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +43 1 40160 - 11 501
Mobil: +43 664 800 16 11 501
E-Mail: johannes.angerer@meduniwien.ac.at
Webseite: http://www.meduniwien.ac.at 

 


Zucker-Drinks verursachen 184.000 Tote pro Jahr  

Lateinamerika und Karibik sind Spitzenreiter in der Negativ-Statistik

 

Massachusetts (pte003/02.07.2015/06:10) - Zuckerhaltige Getränke sind weltweit gesehen die Ursache für 184.000 Todesfälle pro Jahr. Alleine in den USA fallen jährlich rund 25.000 Menschen den süßen Versuchungen zum Opfer. Mit diesen erschreckenden Ergebnissen sorgt derzeit eine Studie der Friedman School of Nutrition Science and Policy http://nutrition.tufts.edu der Tufts University in Massachusetts für Aufsehen. Demnach können zuckerhaltige Getränke wie Limonaden, Fruchtsäfte, Eistees oder Energy-Drinks in einem Jahr annähernd gleichviel Tote verursachen wie die Grippe. Spitzenreiter in der Negativ-Statistik der größten betroffenen Zuckerkonsumenten sind Lateinamerika und die Karibik.

 

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